Nach zahlreichen schweren Lernaufgaben, die man so im Leben vorgeführt bekommt, habe ich mich auf der Suche begeben, eine Lösung für ein glücklicheres Leben zu finden. Zu dem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung, dass da schon die geistige Welt einen Weg für mich vorgesehen hatte und sie haben mich zuerst zu der Tierkommunikation und kurz später auf meinen schamanischen Weg geführt.
Was ich gelernt und vor allem erkannt habe, ist, dass alles und jeder in einer steten Entwicklung ist und dass Alle mit Allem verbunden sind. Alles hat seinen Grund, warum das gerade passiert und hat daher seine Daseinsberechtigung, auch wenn es einem nicht gefällt.
Immer wieder beeindruckt es mich, welche Lernaufgaben die Tiere bei uns haben, die zu unserer Weiterentwicklung dienen und welche bedingungslose Liebe sie uns dafür entgegen bringen. Auch wir Menschen dienen uns gegenseitig unbewusst zu unserer eigenen Weiterentwicklung.
Ich darf der Bote sein, der die Botschaft der Tiere seinem Menschen überbringt. Dies ist eine sehr ehrenvolle Aufgabe, die ich mit aller Achtung, Demut und aus voller Überzeugung der Liebe ausführe. Um diese Arbeit besser und authentischer, ausüben zu können und natürlich den Tieren besser dienen und verstehen zu können, habe ich eine mehrjährige schamanische Ausbildung gemacht und bin überwältigt worden, welche Welt sich vor mir aufgetan hat und welche Verantwortung ich damit trage.
Ich habe durch die Tierkommunikationen und durch schamanische Arbeit erleben dürfen, wie einzigartig jedes Lebewesen ist.
Dadurch ist mein Respekt und meine Ehrfurcht vor dem großen Ganzen noch größer geworden. Niemals würde ich die Seelenlandschaft eines Lebewesens ohne dessen Zustimmung betreten und wenn ich sie betreten darf, dann betrete ich sie mit dem größtem Respekt und Demut und werde allein durch meine geistigen Helfern geführt, weil sie wissen, was zu tun ist und wie.
Denn ich habe die Aufgabe, Diener der geistigen Welt zu sein, damit sie durch mich die einzelnen Seelen der Menschen, Tiere und auch der Orte heilen können. Und ich kann sagen, dass es ihr Ruf war, der mich zu meiner Berufung geführt hat. Und dabei empfinde ich eine tiefe Dankbarkeit, denn es ist und bleibt mir eine große Ehre, dies für sie zu tun.
