Eine Seele kann bei schlimmen Geschehnissen, wie die sogenannten Traumas, eine Abspaltung der Seele erfahren. Dieser abgespaltene Seelenanteil ist ein Gefühl, was wir nicht mehr wahrnehmen können und wo wir keinen Zugriff mehr zu haben. Dies macht die Seele zu ihrem eigenen Schutz, sonst würde die Seele wegen diesem Trauma nicht überleben.
Wir bemerken im alltäglichen Umgang, dass wir ständig den gleichen Typ Menschen und ständig wiederholenden Situationen ausgeliefert sind und das Gefühl haben, nie aus diesem Teufelskreis raus zu kommen. Da kommt auch das Gesetz der Anziehung zum Vorschein, da uns im Außen das wiederspiegelt wird, was in unserem Inneren nicht in Ordnung ist und was jetzt ausgeheilt werden möchte. Durch dieses Trauma verhindert unser Schutzmechanismus, Zugriff auf unser verlorener Seelenanteil zu bekommen. Wir können dementsprechend nicht sinngemäß reagieren und sind der Situation völlig ausgeliefert. Auch können sich dadurch chronische Krankheiten und Schmerzen im Körper gebildet haben oder auch auffällige Verhaltensstörungen, wie z.B. Ängste, Depressionen, Burnout, Wutattacken usw. unser Leben bestimmen. Da macht es keinen Unterschied, ob es eine Menschenseele ist oder eine Tierseele ist.
Damit dieser Seelenanteil wieder zurück zu seiner Seele kann, braucht es einen Schamanen, der mit Hilfe der geistigen Welt, diesen Seelenanteil suchen geht, um ihn dann ausgeheilt zu seinem Besitzer zurück bringt.
Der Schamane nimmt mit der Seele des Klienten, entweder bei einem Menschen oder bei einem Tier, Kontakt auf und wird durch seine geistigen Helfer in der Situation gebracht, wo dieser Seelenverlust stattgefunden hat. Der Schamane durchlebt das Trauma für den Klienten wieder und bringt den abgespaltenen Seelenanteil nach oben in die geistige Welt, wo sie dort von den geistigen Helfern ausgeheilt wird, damit der Schamane danach den ausgeheilten Seelenanteil zurück an den Klienten bringen kann. Der Klient erhält den Teil seiner eigener Kraft wieder. Jeder Seelenanteil ist eine Kraft, eine Energie und wir spüren das in einer Form des Gefühls und ist ein Teil des Ureigenen Ichs. Nach der Behandlung stellt der Klient nach einiger Zeit fest, dass sich bei ihm (oder im Falle, dass der Klient ein Tier war), sein eigenes Verhalten oder auch die körperlichen Beschwerden eine positive Änderung und daher auch eine Heilung stattgefunden hat.
Diese Methode haben schon vor Jahrtausenden die Urvölker praktiziert und wird heute noch bei den Naturvölkern z.B. Lakota Indianer praktiziert.
Vorsichtsmaßnahmen für den Klienten:
Bei der Seelenrückholung kommt der Klient im Normalfall zu mir oder er kann bei sich zu Hause bleiben und ich arbeite auf Distanz von meinem Zuhause aus. D.h. bei dem abgesprochenen Termin liegt der Klient passiv neben mir oder bei sich zu Hause z. b. auf dem Sofa, während ich mich auf die Reise begebe, um den Seelenanteil zurückzuholen. Da ich Kontakt mit der Seele aufnehme, weiß man nicht, wie es sich auf den Klienten auswirkt. Daher, sollte bei dem Fall, wo der Klient nicht anwesend sein kann, zu Hause passiv sich verhalten und nicht beim Autofahren oder bei der Arbeit sein. Dies gilt auch bei Tieren, da diese aus organisatorischen Gründen nicht passiv neben mir liegen können, sollten sie zur Sicherheit auch drinnen sein oder draußen im Gehege bei sich zu Hause in Sicherheit sein und nicht z.b. draußen frei rum laufen oder beim Training und rennt dann kopflos vor ein Auto. Es ist letztendlich eine Sitzung für die Heilung und sollte in einem ruhigen Rahmen stattfinden.
Wichtige Infos:
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